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Lang' ist es her...

... dass ich meinen letzten Blogeintrag geschrieben hab'!


Ich habe mich in der vergangenen Zeit sehr intensiv mit mir und dem Thema Gesundheit auseinander gesetzt. Versucht herauszufinden, was das richtige für meinen Körper ist. Wie ich mich besser, wohler fühle. Und vor allen Dingen, wie ich wieder gesund werde!

Am Anfang war ich richtig verzweifelt. Ich war krank und konnte scheinbar nichts dagegen tun. Es gab kein Medikament, sondern ich sollte warten "bis es von alleine wieder wird". Aber ich wollte und konnte nicht mehr warten! Die Krankheit hat mich regelrecht aufgefressen und man konnte meinen Zustand nicht mehr "Leben" nennen. Ich hatte jede Freude und jeden Sinn am Leben verloren.

Es gab nur zwei Wege: Endgültig aufgeben, oder kämpfen. 

Ich entschied mich für kämpfen! 

Ich begann im Internet zu recherchieren, ob es nicht doch Mittel und Wege gegen meine Krankheit gab. Und das war der Anfang von meinem Schlüssel zum Erfolg! Meine Recherchen haben mich zwar nicht zu Medikamenten oder Fachärzten geführt, so wie ich es ursprünglich gehofft hatte. Dafür zu Erkenntnissen, für die ich unglaublich dankbar bin!


Dein Leben ist das, was du daraus machst! - Tue deinem Körper gutes und er wird es dir zurück geben!

 

Alles ist wunderbar, so lange es funktioniert. Und wir sind gewohnt, dass unser Körper funktioniert.

Doch was tuen wir unserem Körper alles an? Kann unser Körper mit unseren Lebensumständen so überhaupt überleben/gesund bleiben? 

Für die meisten bedeutet krank sein: Ich gehe zum Arzt und lasse mir Medikamente verschreiben - und gut ist!  Aber ist es das wirklich? 

Warum werden wir überhaupt erst krank? Und sind Medikamente der richtige Weg? 

Ich kannte es sonst auch nicht anders. Bis ich eben an einer Krankheit litt, gegen die es keine Medikamente gibt. Im Nachhinein mein Glück! 

Lange habe ich es nicht verstanden. Warum ich? Warum so sehr krank? Jetzt geht es mir besser, als jemals zuvor und bin so glücklich über all die Erfahrungen und neuen Erkenntnisse, die ich ohne diese Krankheit wahrscheinlich nie erfahren hätte. 

Einer meiner ersten Schritte begann damit, zu erkennen, dass Medikamente nur eine Bekämpfung der Symptome sind, nicht aber der Ursache.  Also begann ich über Krankheiten und ihre Ursachen zu recherchieren. Durch Zufall stieß ich auf ein Buch, das mich meinem Kampf gegen die Krankheit einen entscheidenden und großen Schritt weiter brachte!

 

10.5.14 23:29, kommentieren

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Wie meine Gesundheit, mein Körper immer mehr den Bach runter ging..

Hallo :-),

heute möchte ich euch berichten, wie es dazu gekommen ist, dass ich mich im Moment so intensiv mit dem Thema Gesundheit beschäftige.

 

Meine Krankheitsgeschichte fing 2011 an.

Zunächst habe ich aus mir unverständichen Gründen schreckliche Depressionen bekommen, an denen ich fast zu Grunde gegangen wäre.  In der Zeit kam es zwar zur Trennung von meinem Freund. Diese war für mich aber mehr mit Erleichterung und Glück verbunden. Ich hatte nicht die einfachste Zeit mit ihm, daher empfand ich auch keinerlei Schmerz, sondern war einfach nur froh, dass ich jetzt endlich wieder ich sein kann und wieder mein Leben leben kann. Beruflich lief alles super und auch familiär war alles in bester Ordnung. Auch auf meine Freunde konnte ich immer zählen. Daher wusste ich wirklich nicht woher diese furchtbaren Depressionen kamen, die mir in meinem ganzen Sein und Tun total im Weg standen.

Desweiteren habe ich dann innerhalb nicht mal einem Jahr 15 kg zugenommen!!! Weder mein Essverhalten noch meine Bewegung hatte sich geändert. Man muss dazu sagen, ich sah etwas abgemagert aus, da ich nach der Geburt meines Kindes 10 kg weniger wog, als zuvor. Meine Familie und Freunde meinten deswegen, es sei doch gut, dass ich zugenommen habe und dass es sicher ein Zeichen dafür ist, dass es mir jetzt eben besser geht, nach der Trennung von meinem Freund. Für mich war es trotzdem nicht ganz verständlich. Aber gut, ich fand mich damit ab.

Als nächstes hatte ich erst einen Folsäure-Mangel, dann entwickelte sich ein Eisenmangel. Dieser war so ausgeprägt, dass es unmöglich war, diesen allein mit Nahrung ausgleichen zu können. Zur Folge hatte dies, dass ich ab da täglich Tabletten nehmen muss.

2012 ging es dann weiter damit, dass ich kaum noch was essen konnte, ohne hinterher einen aufgeblähten Bauch zu haben, wie als wäre ich schwanger... Zeitenweise ein Druckgefühl in der Brust, Herzrasen, hatte von jetzt auf nachher Zuttungen, ... und nebenbei war ich nur noch abgeschlagen und müde.

Kurz um ich hatte das Gefühl mein ganzer Körper spinnt nur noch.. 

21.2.14 12:29, kommentieren